2015

 


 


Die Trainingspause ist vorbei. 

Wir trainieren wieder hart auf die Saison 2016.


 

Überraschende Bronzemedaille für den ETV Schindellegi an den LMM



Direkt nach dem 1000m Lauf war noch nicht klar, wer nun genau den dritten Platz inne hat. Es war (wie bereits im letztes Jahr) denkbar knapp, allerdings diesmal mit dem besseren Ende für uns. So konnten wir uns im Vergleich zum letzten Jahr nochmals um 100 Punkte steigern und mit tollen 14'788 Punkte den Podestplatz erobern. Möglich war dies nur durch eine super Leistung des ganzen Teams.


Mit dem achten Platz in der Vorrundenrangliste war es schwierig unsere Chancen einzuschätzen. Klar hatten wir in Wangen an den kantonalen LMM sicher keinen optimalen Wettkampf. Dazu lässt man beim 1000er auf der Strasse Punkte liegen. Meistens können sich aber die anderen Teams ebenfalls noch steigern. So rechnete ich zumindest nicht mit dem dritten Platz. Aber ich wollte zum Saisonabschluss noch einen tollen Wettkampf zeigen und eine zwiespältige Saison versöhnlich abschliessen. 


Mit überraschend guten 11.38 s im 100m Lauf einigermassen früh am Morgen gelang mir ein guter Start. Als nächste Diszplin folgte nicht standardmässig der Weitsprung, sondern das Kugelstossen. Nach zwei Versuche stand meine Weite immer noch bei etwa 14.40m. So blieb nur noch der letzte Versuch übrig, um annähernd auf die Leistung von gut 16m (in Wangen) zu kommen. Nach einem tollen Versuch landete die Kugel gar erst nach 16.26m, was einer neuen PB mit der 5kg entspricht. Das gesamte Team zeigte ansprechende erste zwei Diszplinen. Nun folgte eine entscheidende Disziplin mit dem Hochsprung, bei der eine Höhe etwa 40 Punkte entsprechen. Folglich kann man hier viel verlieren oder gewinnen, zu mal man insgesamt lediglich 6 Versuche hat. Nach einem ersten Fehlversuch auf 1.80m konnte ich 1.85m im ersten Versuch meistern, hatte aber bereits 3 Versuche gebraucht. Auf der Höhe von 1.90m zitterte die Latte im zweiten Versuch gewaltig, doch sie blieb zum Glück oben. Das Team konnte ebenfalls die eine oder andere Höhe knapp überspringen und so wichtige Punkte erzielen. Das i-Tüpfelchen konnte ich danach im nächsten Versuch auf 1.95m nicht mehr aufsetzen.

Leider konnte man sich nicht direkt auf der Zwischenrangliste orientieren, ob wir nun auf Podestkurs befanden oder ob sich die anderen Teams auch steigerten. Da die einzelnen Gruppen andere Disziplinenabfolge haben und zum Teil die eine Teams bereits eine Disziplin mehr auf dem Konto hatten. Im Ungewissen über den Stand der Dinge folgte der Weitsprung bei dem wir letztes Jahr die Medaille in der Sandgrube verloren haben. So wollten wir auf jeden Fall verhindern, dass uns dieses Schicksal nochmals ereignet. Dies gelang uns, so konnten wir uns drei 6m Weiten notieren. Mir gelang gar einen Satz auf 6.62m, den drittweitesten in dieser Saison. Kurz vor dem abschliessenden 1000m Lauf rief uns der Speaker auf dem dritten Zwischenrang aus. Zunächst überrascht, lief ich danach zum Ranglistenboard, um unseren Vorsprung zu betrachten. Im Hinterkopf immer noch die Schmach aus letztem Jahr, als wir vor dem 1000er sogar auf dem zweiten Rang waren, aber unser sichergeglaubten Vorsprung von etwa 300 auf den dritten bzw. 600 auf den vierten nicht ins Ziel brachten und um 50 Punkte auf den vierten Platz landeten. Dieses Jahr betrug unser Vorsprung nur mikrige 110 Punkte auf den vierten und 140 Punkte auf den fünften. Auch dahinter lauerten noch diverse Teams mir extrem starken Läufern.

So galt es nochmals alles aus sich heraus zu holen und für 1000m auf die Zähne zu beissen. In der Serie vor uns liefen die beiden Verfolger und machten nicht den stärksten Eindruck. Dennoch mussten wir alle alles geben und ich lief knapp hinter dem Laufsieger ins Ziel, welcher eine Zeit von 2:43 min hatte. Nachdem die Schmerzen und das Unwohlsein zurückgegangen waren, begann das Rätseln, ob es gereicht hat oder ob wir es wieder knapp verpasst haben. Dann rief der Speaker aus, dass die Rangliste nun einsehbar sei. Als wir uns auf den Weg dorthin machten, liefen wir dem Helfer mit der Rangliste über den Weg. Und sahen tatsächlich (E)TV Schindellegi auf dem dritten Platz. Wow! Freude herrscht.


Rangliste      Fotos(TV Unterseen)        Fotos           Bericht Höfner



Sieg am Bezirksturnabend


Die Austragung 2015 wurde von uns  Schindellegler dominiert. Mit Siegen in 3 der 4 Einzelkategorien, in allen Spielen und im abschliessenden Hindernislauf liessen wir den andern Turnvereinen aus der Höfe kaum eine Chance. Bei den Aktiven gab es sogar einen Dreifach-Sieg!


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      Zeitungsbericht

 

 

 

 

 

 

 


 

Bronzemedaille beim 110m Hürdensprint U 23


 

 

   

Gesamt- Rangliste


 

Vize-Schweizermeister bei den U23 im Mehrkampf in Lausanne


Mit soliden 6660 Punkten im Zehnkampf der Männer durfte ich mir die Silbermedaille umhängen lassen.


Bereits am Freitag reiste ich (direkt nach einer 4 stündigen Prüfung) von Zürich nach Lausanne, um mir die lange Fahrt am Wettkampftag zu ersparen. Nach dem Einchecken im Hotel und einem kurzen Anreizen auf der Anlage folgte das feine Nachtessen in der Altstadt. Bei bewölktem Himmel begann dann der 100m Lauf. Nach gutem Start konnte ich am Ende des Laufes nicht mehr zusetzen und so ergaben sich 11.53s. Im Weitsprung gelangen mir im ersten Sprung gleich 6.58m, danach konnte ich leider keinen mehr draufsetzen. Nach mässigen 12.66m im Kugelstossen (bei leichtem Nieselregen) gings weiter mit dem Hochsprung. Meine Anfangshöhe von 1.80m übersprang ich erst im dritten Versuch. Puuh, nochmals Glück gehabt! Es ging gleich weiter so, 1.83m und 1.86m meisterte ich ebenfalls erst im letzten Versuch. Es folgte ein toller, erfolgreicher, erster Versuch auf 1.89m. Leider konnte ich diesen Sprung nicht auf 1.92m wiederholen. So bliebs bei den 1.89m. Mit der besten Zeit in diesem Jahr bei der Bahnrunde über 400m konnte ich den ersten Tag gut abschliessen. Die Uhr blieb bei 52.19s stehen. So standen 3530 Punkte nach der Hälfte des Zehnkampfes auf meinem Konto. Also gut 100 Punkte weniger als in Lachen.

 

Mit schweren Beinen gelangen mir noch 14.91s über die 110m Hürden. Der erste Versuch im Diskus landete leider im Netz. Den zweiten konnte ich auf gut 30m schleudern, beim dritten steigerte ich mich noch auf 33.80m. Nicht ganz, was ich mir erhofft hatte. Danach kam der Stabhochsprung. Ich begann auf 3.80m und schaffte danach leider nur noch 4m. Da liess ich doch viele Punkte liegen, ebenfalls spürte ich langsam die Müdigkeit. Beim Speerwerfen rutschte ich beim Einwerfen auf dem glitschigen Boden aus. Ich weiss immer noch nicht wie genau dies passiert ist...?? Danach passte auch im Wettkampf nicht allzu viel zusammen und ich musste mir lediglich 41.26m notieren lassen. So vergab ich die Chance im 1500m Lauf noch auf den ersten Platz vorzustossen. Mit bereits abgesichertem zweiten Platz ging es dann in den abschliessenden Lauf. Dort lief ich einfach mal mit und es gelang mir mit 4:44 Min eine gute Zeit. So belegte ich am Schluss mit 6660 Punkten (fast eine tolle Schnapszahl) bei Männern Elite den 7. Platz und bei den U-23 war ich auf dem zweiten Platz. Nach den langen Ferien und nur 2 Wochen Vorbereitung darf ich mich damit wohl zufrieden geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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4. Rang an der Aktive SM in  Zug


Mit 14.93s klassierte ich mich wie bereits letztes Jahr auf dem 4. Platz. Da ich dies nach einer längeren Pause erreichen konnte, darf ich zufrieden sein.


Nach etwa 5 Wochen Trainingspause, da ich dieses Jahr tolle lange Ferien in Spanien und Portugal geniessen konnte, ging es ohne grosse Vorbereitung und nur einem kurzen Hürdentraining an die Aktive SM nach Zug. Dementsprechend nahm es mich selber Wunder, was für mich möglich ist. Wie bereits vor einem Jahr in Frauenfeld fiel der Vorlauf aus, da sich zuwenig Athleten beim "Chambre d'Appel" gemeldet haben.  So musste ich doch 4 Stunden auf meinen Einsatz im Halbfinale warten. Da auch zwei Athleten mit einer besseren Zeit als ich abwesend waren, hatte ich nun die viertbeste Saisonbestleistung der Startenden und konnte mir auch Medaillenchancen ausrechnen. Zumindest wenn ich an meine Zeiten rankomme.

Der Halbfinal lief gut, ich erwischte einen für meine Verhältnisse guten Start und konnte danach den Rythmus einigermassen durchziehen. So kam ich als 2. mit einer Zeit von 14.66s ins Ziel. Dies ist die zweitbeste Zeit für mich in dieser Saison und dies notabene nach der langen Pause. Da war ich ziemlich zufrieden und freute mich auf den Final der um 21:30 Uhr anstand und hoffte auf einen schnelleren Lauf.

SM Zug

Langsam wurde es dunkel in der Hertiallmend in Zug und da es keine leistungsfähige Beleuchtung der Zielgerade hatte, war es doch ziemlich schwierig die gleiche Intensität wie im Vorlauf zu erreichen. So passte bei mir nicht mehr viel zusammen, nach einem schlechten Start, folgte eine miserable erste Hürde, bei der ich anhängte und einen grossen Teil meines Tempo liegenliess. Zudem brachte sie mich aus dem Gleichgewicht und Rythmus. Danach versuchte ich noch mein Mögliches. So lief ich noch als Vierter mit einer Zeit von 14.93s ein.

 

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Impressionen aus der Sommerpause


 

Col du Tourmalet                                                                              Portugal

 

Spanien

 



In den 7000er Klub aufgestiegen

 

In Lachen bot sich die letzte Chance sich für die U-23 EM in Tallinn zu qualifizieren. Leider gelang mir dies nicht, doch ich konnte mir ein anderes Ziel erfüllen und knackte die 7000 Punkte um 28 Zähler. 

 

Der Wettkampf wurde ziemlich kurzfristig auf die Beine gestellt, doch verlief er dennoch reibungslos. Wir Athleten konnten sogar die Startzeit der nächsten Disziplin selber bestimmen.

 

Peng! und der 100m Lauf begann, nach einem "Kopf-an-Kopf-Rennen" konnte ich mir mit drei weiteren Athleten 11.33s notieren lassen.

Beim Weitsprung begann ich mit einem guten Satz auf 6.61m. Bei den zwei weiteren Versuchen probierte ich den Absprung zu attackieren, doch leider waren beide knapp übertreten.

 

Es folgte das Kugelstossen. Mein erster Stoss flog nur knapp über die 12m Linie, ich steigerte mich jedoch noch auf 13.23m, was dennoch nicht ganz der erhoffte Weite entsprach. Als nächstes folgte der Hochsprung, dabei begann ich bei 1.80m und kam ich relativ souverän bis auf 1.92m. Die 1.92m übersprang ich dann gleich im ersten Versuch mit einem tollen Sprung. Leider konnte ich das Feeling nicht mit auf die nächste Höhe nehmen.

Zum Abschluss des ersten Tages folgte noch die Bahnrunde. Nach verhaltenen ersten 200m, versuchte ich auf den nächsten 200m noch zuzulegen. Dies gelang mir nicht so richtig und die Zeit stoppte erst nach 52.91s. Insgesamt resultierte nach dem ersten Tag ein mässiges Total von 3609 Punkte. Da hatte ich doch in Landquart schon 3644 Punkte.

Mit, wie immer, schweren Beinen steht man jeweils am Sonntag auf. Trotzdem gelangen mir 14.62s über die 110m Hürden. Dies obwohl der Lauf ein weiteres Mal nicht rund war und ich doch zumindest auf eine Hürde aufgelaufen bin und weitere touchiert habe.

Nach einem Nuller im ersten Versuch des Diskuswerfens, folgte eine solider zweiter Versuch auf 36.51m. Im dritten Versuch blieb der erhoffte Exploit aus.

Im Stabhochsprung hatte ich bereits beim Einspringen ein gutes Gefühl. Nach mehrerem Wechsel des Stabes, fand ich dann auch den Richtigen und es gelang mir eine neue PB von 4.40m. Dies obwohl ich von geschätzten 15 Versuchen bereits ziemlich müde war. Auch auf 4.50m fehlte nicht wirklich viel.

Nach dem Stabhochsprung wurde klar, dass ich nicht noch kurzfristig als Ersatz am Europacup teilnehmen konnte. So setzte ich den Zehnkampf fort. Nach mässigem ersten Versuch, stellte ich auch im Speerwerfen neue persönliche Bestleistung von 48.67m. Nach diesem tollen Wurf musste ich "nur" noch 4:52min im 1500m laufen um die 7000 Marke zu knacken. Mit einer tollen Schlussrunde gelang mir dies dann auch um 4 Sekunden. So ergaben sich im Gesamttotal 7028 Punkte.

Erst als fünfter Schwyzer gelang es mir die 7000 Punkte Barriere zu durchbrechen. Eine tolle Leistung! Auf die ich in erster Linie stolz sein darf. Dennoch bleibt auch ein Wermutstropfen, denn ich verpasste die EM-Limite wieder, obwohl sie erreichbar gewesen wäre. Und da ich auch nicht für den Europacup berücksichtigt wurde, gibt es auch dieses Jahr keinen internationalen Einsatz.

 

Rangliste



Mehrkampf in Lustenau


Nach guten Start in den Wettkampf brach ich den Zehnkampf nach enttäuschendem Hochsprung ab.

 

Nach einem guten Start in den 100m Lauf konnte ich in der zweiten Hälfte des Laufes nicht wie gewünscht auf Touren kommen. Dennoch resultierte mit 11.37s bei Windstille eine gute Zeit. Im Weitsprung begann ich leider mit einem übertretenen Sprung. So sprang ich mit einem vorsichtigen zweiten Sprung 6.49m und versuchte noch einmal alles im dritten Versuch, doch leider war auch dieser übertreten. Mit guten Erinnerungen an Landquart ging ich in den Kugelstosswettkampf. Nach harzigem Start konnte ich mich von Stoss zu Stoss steigern und so liessen sich gute 13.71m auf dem Wettkampfblatt notieren. Leider musste ich mich dann im Hochsprung mit meiner Starthöhe von 1.80m begnügen. Nach dieser Enttäuschung entschieden wir uns den Zehnkampf abzubrechen und am Sonntag noch den Hürdenlauf und das Diskuswerfen zu absolvieren. Beim Hürdenlauf wäre noch was drin gelegen, aber leider kam ich zu keiner richtigen Wettkampfspannung. So ergaben sich mit einem sauberen Lauf bei leichtem Gegenwind 14.68s. Im Diskuswerfen gelangen mir noch solide 35.24m.

 

 

 

 

 

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Sieg in Landquart


Bei kühlen Bedingungen konnte ich das Mehrkampfmeeting in Landquart gewinnen. In den zehn Disziplinen ergaben sich total 6738 Punkte, genau 100 Punkte weniger als bei meiner PB in Appenzell.

 

Mit 11.36s im 100m Lauf startete ich solide in den Wettkampf, wie in Landquart meist üblich blies auch ein Rückenwind von 2.2 m/s. Beim Weitsprung begann ich bereits mit dem ersten Sprung von 6.47m gut und konnte mich in den beiden weiteren Versuchen noch auf 6.63m und 6.89m steigern. Was eine neue PB bedeutet. Beim Kugelstossen gelang mir ein sehr guter Einstieg, so konnte ich bereits im ersten Versuch eine neue PB von 13.17m notieren lassen. Doch in den weiteren Versuchen war das Motto klar. Und tatsächlich gelang mir ein Superstoss auf 13.85m. Leider lief der Hochsprung nicht ganz wunschgemäss, so musste ich mich mit 1.86m gegnügen. Beim 400m Lauf lief ich ohne Konkurrenz 53.12s. So hatte ich nach dem ersten Tag 3644 Punkte.

 

Mit etwas schweren Beinen begann der zweite Tag. Bei 2 m/s Rückenwind drückte es mich leider zu nahe an die Hürden ran und deshalb touchierte ich viele Hürden, dennoch konnte ich mir eine Zeit von 14.67s gutschreiben lassen. Danach folgte der Diskuswurf. Leider knallte ich mit voller Wucht den ersten Diskus an die Netzhalterung, welcher trotzdem noch im Sektor landete, aber bereits bei etwa 10m. Beim zweiten Versuch musste ich etwas Dampf wegnehmen, auch mit den Hintergedanken an das letzte Jahr, wo ich mir einen Nuller schreiben musste. So war dieser dann auch mit deutlich weniger Schwung und landete bereits nach 30m. Im letzen Versuch riskierte ich nochmals und so flog er leider wieder ins Netz. Nach den doch enttäuschenden 30m war die Wettkampfspannung ein wenig weg. Dennoch erreichte ich noch 4m im Stabhochsprung und 45.06m im Speerwerfen. Zum Abschluss lief ich den 1500m noch knapp unter 5min. Mit 4:55min ergab sich das Total von 6738 Punkten. Somit kann ich sicher die einzelnen tollen Disziplinenergebnisse an den nächsten Zehnkampf mitnehmen und so freue ich mich bereits auf den Mehrkampf in Lustenau, der in zwei Wochen stattfinden wird und werde dort wieder mein Bestes geben.

 






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Männer Rangliste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

3. Platz an der LMM für den ETV Schindellegi

 

Mit 11.68s im 100m Sprint bei Gegenwind und 6.55m im Weitsprung gelang mir ein guter Start in den Fünfkampf. Danach folgte der Glanzpunkt des Tages. So konnte ich meine PB im Kugelstossen mit der 5kg Kugel um 70cm! auf 16.21m steigern. Im Hochsprung gelangen mir nachher solide 1.85m und beim 1000m auf der Strasse in Wangen 3:11 min. Mit den sehr tollen Leistungen des gesamten Teams resultierte am Schluss der dritte Platz mit gesamthaft 13'884 Punkte.

 

LMM_wangen

 

Rangliste     alle Fotos       Fotos Männer ETV Schindellegi




Pendelstafetten-SM Freienbach

 

Die Halbfinalqualifikation mit der Mannschaft vom ETV Schindellegi war schon ein Erfolg. Als 6. Team nach der Vorrunde riskierten wir alles um in den Final der besten drei vorzustossen. Leider reichte es nicht, obwohl wir lange gut im Rennen lagen. Da uns auch noch ein Wechselfehler passierte, war klar, dass wir auch am Ende den sechsten Platz belegen werden.

 

Rangliste Bilder



 

Saisoneinstieg in Basel

 

Beim Hürden- und Sprintmeeting in Basel ging ich in den Hürden und im Diskus an den Start. Nach halbstündiger Verzögerung der Startes beim Hürdenrennen kam ich pasabel aus den Blöcken und auch die ersten Hürden gelangen gut, doch danach konnte ich nicht wie gewohnt nochmals beschleunigen. Schlussendlich blieb eine Zeit von 15.05s stehen.

Im Diskusring lief es deutlich runder. Nachdem ich mich von Wurf zu Wurf steigern konnte, erwischte ich den zweitletzten Wurf tiptop und der Diskus flog bis zur neuer PB von 37.92m. Ein gelungener Saisonstart.

 

Rangliste Basel


 


Ende Trainingslager

 

Erst noch hatte das Trainingslager vor 2 Wochen begonnen, ist es nun auch schon wieder vorbei. Doch waren es zwei sehr tolle Wochen, bei der wir zumindest in der ersten Woche das Wetterglück gepachtet haben.

 

In letzten Tage des Trainingslager wurden die Beine langsam schwer, trotzdem absolvierten wir noch ein paar gute Trainingseinheiten. So arbeiteten wir vorallem an der Technik in den verschiedenen Disziplinen und sollten nun gerüstet sein für die Saison. Nun freue ich mich schon auf die bevorstehenden Wettkämpfe.


 

 

Rundbahn_Lana


 

Fortsetzung Trainingslager


Auch die zweite Woche des Trainingslager startete okay. Leider verschlechterte sich das Wetter ein wenig. Dennoch ist es angenehm warm.


 

Nach der ersten intensiven Woche im Trainingslager stand am Samstag die Erholung im Mittelpunkt. Wir genossen die diversen Bäder in der Therme von Meran. Von sehr kalten Erfrischungsbecken(Brrr...) bis zum heissen Dampfbad war alles dabei. 

Am Sonntag begann dann aber schon wieder der Trainingsrythmus. Wobei leider am Montag das Wetter nicht so mitspielte und der Trainingsplan geändert werden musste. Trotz des Regens war es nicht kalt, sondern genügend warm um ein gutes Training zu absolvieren.



Wettkampfplan

 

Der Wettkampfplan steht nun ebenfalls. Er ist unter Wettkämpfe ersichtlich. Die grössten Fixpunkte sind sicherlich die beiden Mehrkämpfe in Landquart am 23. & 24. Mai und in Lustenau am 6. & 7. Juni. Dabei ist der LMM-Wettkampf in Wangen ebenso wie das Meeting in Basel als Vorbereitungswettkampf gedacht.



Mitte Trainingslager


Nach den ersten erfolgreichen und intensiven Trainingstagen steht nun ein Ruhetag auf dem Trainingsplan. 

 

Bei sensationellem Wetter konnten wir die tolle Anlage in Lana völlig ausnutzen und absolvierten bis zu fünf Trainingslektionen am Tag. Wir trainierten dabei beinahe sämtliche Disziplinen des Zehnkampfes. "Leider" waren noch keine Läufe im Trainingsplan... Desweiteren kam auch die Abkühlung im kalten Pool nach dem Training nicht zu kurz und die nötigen Kohlenhydrate konnten wir bei guten typischen Südtirolischen Gerichten zu uns nehmen. Nun steht uns morgen ein Ruhetag bevor. Bei dem wir einen kleinen Ausflug nach Bozen unternehmen werden.

 

Bozen/IT

 



Trainingslager


Nachdem die Rekrutenschule nun abgeschlossen ist,  werde ich zum ersten Mal ein zweiwöchiges Trainingslager in Lana(Italien) absolvieren. Dabei hoffe ich, dass mir den nötigen Feinschliff für diese Saison gelingt.


Am Samstag dem 18. April haben wir uns auf den Weg ins Südtirol gemacht. Es stand eine mehrstündige Fahrt via Arlbergtunnel und über den Reschenpass an. Mit dem guten Wettervorhersagen für die erste Trainingslagerwoche im Hinterkopf und der grossen Vorfreude verlief die Fahrt ziemlich rasch. Nachdem wir in der Pension eingescheckt haben und die Zimmer bezogen waren, stand bereits das erste Footing auf dem Programm.

 



Quer durch Zug

 

Dieser beliebte Staffelwettkampf konnte vor vielen Zuschauern bei idealen Bedingungen in der Zuger Altstadt bereits zum 73. Mal durchgeführt werden. Auch der ETV Schindellegi war mit einigen Mannschaften in den Kategorien G, H, K, L und B dabei. 

(RanglisteFotos)

 

Zum dritten Mal in der Männerkategorie Sprinter (Kat. B) gestartet, erreichten wir mit der Zeit von 3:49:96 den guten 7. Rang. Der Start war mir diesmal sehr gut gelungen und ich konnte mich in der Spitzengruppe behaupten. LCZ und LG Luzern als klare Favoriten lieferten sich ein packendes Duell, das die Zürcher Stars für sich entschieden. 

Die nur um 1 Sekunde langsamere Zeit als letztes Jahr reichte zum 7. Platz von 15 gestarteten Mannschaften.

 



Schweizermeisterschaft St. Gallen

 

 

Letztes Jahr gar nicht am Start , entschloss ich mich heuer an einem Rennen teilzunehmen. Die Startliste zeigte jedoch, dass es nicht einfach würde, sich für den Final zu qualifizieren. Mit Ausnahme von Tobias Furer waren sämtliche Hürdencracks am Start. 

Mit den 8.58 s bin ich einigermassen zufrieden. Es war kein runder Lauf. Einige "Holperer" haben sich eingeschlichen, die 3-4 Zehntel kosteten. Damit musste ich jedoch rechnen, da ich mich nicht speziell auf diese SM vorbereitete. Auch war ich vor 2 Jahren auf den tieferen Hürden nur unwesentlich schneller (8.51).

Rangliste Vorlauf   Final

   Komisch, ist da meine Hürde zu hoch?


 

Hallenwettkämpfe

 

Da es leider dieses Jahr keinen Hallensiebenkampf in der Schweiz gibt, ist mein einziger geplanter Wettkampf in der Halle die Aktiv-SM in St.Gallen am 15. Februar. Bei der ich in den Hürden nur aus dem Training heraus an den Start gehen werde.

 


 

Trainingslager Tenero

 

Während dem grossen Urlaub im Militär nutzten wir wie bereits letztes Jahr die Möglichkeit in Tenero ein 5-tägiges Trainingslager zu absolvieren. So fuhren wir am 2. Januar Richtung Tessin, wo uns ein wenig wärmeres Wetter erwartete. In diesen 5 trainingsintensiven Tagen benutzten wir jedoch immer die gut ausgerüstete Indoor-Leichtathletik Halle. Unser Programm umfasste sämtliche Zehnkampf-Diszplinen ausser den Diskuswurf. Nebenbei gingen wir am Abend einmal eine Runde Bowling spielen, bei der doch manchmal alle zehn Kegel fielen. Ein anderes Mal genossen wir zur Förderung der Regeneration die Sauna im "Centro Sportivo". Zum Abschluss des Lagers gab es mal wieder einige längere Sprints zu absolvieren. So dass die Heimfahrt infolge dessen ziemlich ruhig verlief.

 

 

 

Nur da wir dank eines bewilligten Urlaubsgesuches erst am Mittwoch anstatt bereits am Montag einrücken mussten, konnten wir auch das ganze Trainingslager absolvieren. Auch sonst kann ich seit die 7. Woche der RS absolviert war, regelmässig 4 mal pro Woche erfolgreich Urlaub für das Training beantragen.

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